SOFTA MAN Händedesinfektion Spenderflasche 20X500 ml

Artikelnummer: 07620036

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Andere Packungsgrößen

 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Schmerzmitteln: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung dienen.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

 

PZN 07620036
Anbieter B. Braun Melsungen AG
Packungsgröße 20X500 ml
Produktname Softa-Man
Darreichungsform Lösung
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Zur hygienischen Händedesinfektion mindestens 3 ml 30 Sekunden lang in die trockenen Hände einreiben und feucht halten. Bei einem Kontakt mit Krankheitserregern zwei Mal anwenden. Zur chirurgischen Händedesinfektion mehrere Portionen zu 2-3 ml mindestens 60 Sekunden in die trockenen Hände und Unterarme einreiben und während der Einwirkzeit feucht halten. Anschließend Hände trocknen lassen. Nicht in unmittelbarer Nähe der Augen oder offenen Wunden anwenden. Bei Kontakt der Lösung mit den Augen sollten die geöffneten Augen für einige Minuten mit fließendem Wasser gewaschen werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Hygienische Händedesinfektion:
 
Jugendliche ud Erwachsene 3 ml 1-2-mal vor und/oder nach einem Kontakt mehrmals täglich (bei Bedarf)
Chirurgische Händedesinfektion:
 
Erwachsene eine ausreichende Menge eine ausreichende Menge vor dem Eingriff
Die Anwendung bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen
 

- Desinfektion der Hände (hygienische Händedesinfektion)
- Desinfektion der Hände (chirurgische Händedesinfektion)

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Bei dem Arzneimittel handelt es sich um ein Desinfektionsmittel aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen, das zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion verwendet wird.
bezogen auf 1 ml Lösung

450 mg Ethanol

180 mg Propan-1-ol

+ Wasser, gereinigtes

+ Diisopropyladipat

+ Polyoxyethylen (6)-caprylsäure/caprinsäureglycerid

+ Dexpanthenol

+ Bisabolol

+ Geruchskorrigens

+ DL-Limonen

+ Linalool

+ Allantoin

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautreizung#Hautirritation
- Hautrötung
- Brennendes Gefühl auf der Haut
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Kontaktallergie

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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